Schülerinnen der 10a vertreten die KSSF beim Poetry Slam

IMG_8188Die 10a ist stolz auf Melina und Matilda, die die Franziskusschule beim Poetry Slam der Berliner Schulen würdig vertreten haben!
Poetry Slam – was ist das?
Wolf Hogekamp, Gründungsmitglied der Berliner Poetry-Slam-Bewegung, erklärt es so: Es gibt nur drei Regeln.

  1. Du musst einen selbst geschriebenen Text vortragen
  2. Hilfsmittel sind nicht erlaubt – keine Kostüme, keine Requisiten, kein Playback.
  3. Der Text darf nicht länger als „gefühlte“ fünf Minuten dauern.

Klingt einfach? Macht gute Laune!

In einem unterhaltsamen und vor Kreativität nur so sprühenden Workshop mit Wolf Hogekamp (featuring Dominik, den metrosexuellen Gülletanktaucher) hatten die Schüler*innen der 10a zwar schon eine Vorstellung davon, wie man zu einem guten Text kommt und was es bedeutet, vor ein paar Menschen in ein Mikrofon zu sprechen, aber die Atmosphäre beim Slam war dann doch beeindruckend. Melina und Matilda stellten sich in einem Feld von 16 Poet*innen dem Urteil des Publikums, das durch Applaus auf der Skala 1-10 anzeigen konnte, welcher Text am besten ankam. Natürlich war die 10a hoffnungslos parteiisch! Wir fanden Melinas rhythmischen Text über die Bettdecke und Matildas poetischen über ihre Träume am besten – gewonnen hat am Ende aber ein aktuell sehr passender Text über „Fridays for Future“ – Glückwunsch!
Der Nachmittag in der James-Simon-Galerie war ein toller Abschluss des Workshops – beim nächsten Mal gewinnen wir!