Die 7a berichtet von Ihrer Kennenlernfahrt

Klassenfahrtsbericht der 7 a nach Grünheide

Am  Montag ist die 7a mit der Regionalbahn vom Bahnhof Berlin Zoologischer Garten zum Bahnhof Fangschleuse gefahren. Von dort liefen sie zu Fuß in das Christian-Schreiber-Haus in Grünheide (Mark Brandenburg). Dort angekommen, richteten alle ihre Zimmer ein. Im Anschluss gingen sie Mittagessen und spielten Kennlernspiele mit Herrn Pachmann und Anna, die gerade ihren Bundesfreiwilligendienst absolviert. Alle Schüler gingen mit Erlaubnis der Lehrer zu Netto, die meisten kauften sich dort Süßigkeiten. Der Weg vom Netto zurück dauerte ca. 30 Minuten. Im Anschluss gab es Abendessen und danach hatten alle noch ein bisschen Freizeit auf dem Gelände vor dem Schlafengehen. Sie fingen noch das Mörderspiel an, das die ganze Fahrt über gespielt wurde.

Unser Tagesfazit ist: Wir beklagten uns wegen des langen Weges zu Netto und freuten uns über das Mörderspiel.

Am Dienstag ist die Klasse um 8 Uhr zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück hatte sie eine Stunde Freizeit. Danach arbeiteten die Schüler an ihren Lebensweg-Plakaten. Kurz darauf sind sie zum Mittagessen gegangen. Nach dem Mittagessen hatten sie wieder  Zeit, sich auf dem Gelände frei zu bewegen. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag ist ein Teil der Klasse wandern  gegangen, um die Umgebung zu erkunden. Der andere Teil ist in der Jugendherberge geblieben, weil es ihnen nicht gut ging. Die Kinder mussten bei der Wanderung an verschiedenen Stationen verschiedene Aufgaben meistern. Als sie wiederkehrten, gab es Abendessen. Am Tagesende stellten die Schüler ihre Lebensweg-Plakate vor. Im Anschluss bot die Lehrerin eine Achtsamkeits-Übung an. Dann gingen die Schüler ins Bett. Die Klasse fand den Tag amüsant!

Am Mittwochmorgen wurde die Klasse wie immer von Frau Quade geweckt. Nachdem sich alle fertig gemacht hatten, gingen sie gemeinsam zum Frühstück, wobei einige Schüler im Anschluss Abwaschdienst hatten. Danach hatten alle eine Stunde Freizeit und machten sich dann auf dem Weg zum Steg am See. Dort gestalteten sie in kleinen Gruppen die Klassenkerze und einen Geburtstagskalender. Nun hatte die Klasse wieder zwei Stunden Freizeit, aber davor aßen sie noch Mittagessen. Im Schluss machten sie eine Rallye durch Grünheide und haben dort auch Eis gegessen. Am Abend wurde nach dem Abendessen die Sieger der Rallye gekürt und nach einer kleinen Achtsamkeitsübung ging es ins Bett. Das war der Mittwoch.

Am vierten Tag der Kennenlernfahrt gab es ein volles Programm. Nach dem Frühstück wurde die 7a vom Betreuer René Pachmann zu einer Andacht gerufen. Als diese vorbei war, machten sie sich auf den Weg zum Kletterpark. Dort angekommen, gab es eine kurze Einführung und dann ging es los. Nach drei Stunden Klettern gab es eine besondere Situation, da ein paar Kinder eine verletzte Möwe am Strand fanden. Nach einigen Diskussionen kamen alle zu dem Entschluss, die Möwe wieder frei zu lassen. Auf dem Rückweg bekamen die Schüler von ihrer Lehrerin ein Eis spendiert. Einige Kinder gingen schon vor zur Jugendherberge, während die anderen noch am See waren und danach erst zurückgingen. Als alle wieder vereint waren, gab es noch ein gemeinsames Lagerfeuer mit Musik und Stockbrot, bevor alle ins Bett gingen.

Am Freitag ging es dann am Vormittag mit der Regionalbahn wieder zurück nach Berlin, wo alle Schüler wieder nach Hause fuhren – erschöpft, aber glücklich.

(Jeder Tagesbericht wurde von einer anderen Schülergruppe geschrieben)