FĂĽMO Siegerehrung

Sophia, Margarethe (beide aus der Klasse 5Ma) und Jessica (aus der Klasse 5Md) haben in diesem Schuljahr an dem FüMO*-Wettbewerb teilgenommen und sich durch die schwierigen Aufgaben so erfolgreich durchgearbeitet, dass sie am Donnnerstag, 2.7.15 zur Siegerehrung in die Katholische Schule Liebfrauen eingeladen wurden.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

In der Liebfrauenschule ging es in bunt zusammengewürfelten Teams darum, mathematische Knobeleien zu lösen und Scarabäuskäfer bzw. Fackeln zu sammeln.

 

VIELEN DANK AN FRAU TISCH UND IHR FÜMO-TEAM für die Durchführung dieses Wettbewerbs und für die Gestaltung der Feier !

C.Reuer

               

*) FüMO steht für "Fürther Mathematikolympiade", die Frau Tisch vor acht Jahren hier in Berlin für die katholischen Schulen einführte



Sommerfest von St.Matthias

Die Kinder der Klasse Ma führten am Sonntag, 28.6.15 beim Sommerfest von St.Matthias den Feuertanz aus dem Stück "Die fünf Elemente" unter der Leitung von Frau Gog und Frau Schubert auf. Das ganze Stück ist am Freitag, 10.7.15 um 10 Uhr in unserer großen Turnhalle zu sehen. Es wird dann von den drei Jül-Klassen aufgeführt.  Wir laden dazu herzlich ein !

Vielen Dank an die Kinder und Eltern der Klasse 2Md sowie an Frau Luig, die den Spielestand "Der heiße Draht" auf dem Sommerfest von St.Matthias betreuten !

C.Reuer

   

   



Besuch aus Kongo 30. April 2015 von der Organisation „Petite Flamme“

 Als wir wie gewöhnlich an einem Donnerstagmorgen zum Französischunterricht gehen wollten, kam Frau Calahorro überraschend zu uns und erzählte, dass wir Besuch aus Kongo bekommen hätten. Ein Mitglied der Organisation „Petite Flamme“ (kleine Flamme) ist anlässlich einer Preisverleihung nach Berlin gereist und an diesem Tag spontan an unsere Schule gekommen und hat uns, den 10ten Klassen, über die Organisation und  das Land Kongo berichtet. Zu Anfang hat er sich und seine Familie, die im Kongo lebt und nicht mitgereist ist, vorgestellt.

Da unsere Französischkenntnisse nicht so ausgeprägt waren, hat uns Herr Gursch die meisten Sachen übersetzt. Nachdem er uns über das Sozialprojekt berichtet hat, konnten wir noch Fragen über die Organisation, über ihn und über den Kongo stellen.

 
 

Was ist „Petite Flamme“?

Es ist ein kongolesisches Schulprojekt für Kinder aus den Slums in Kinshasa, die nur mit dem Geld der Paten die Chance zu einem Schulbesuch bekommen. Für 20 Euro im Monat bekommt das Kind: Schulbildung, Gesundheitsversorgung, eine warme Mahlzeit am Tag sowie die nötige Schuluniform.

Von: Laura & Sika

 



Eine katholische Kirche als Galerie?

Unser erster Eindruck von St. Agnes, der ehemaligen katholischen Kirche in der Alexandrinen- straße in Kreuzberg:  abweisend, unansehnlich, ein grauer Betonklotz, umgeben von weiteren grauen Gebäudekomplexen.

Die Bezeichnung „Brutalismus“ für den Baustil erscheint uns vom Begriff her äußerst zutreffend für diesen mächtigen Klotz. Entworfen wurde der graue Kirchenbau 1967 von Werner Düttmann, dem Architekten des Brücke-Museums und der Akademie der Künste.

Im Zuge der Einsparungen trennte sich das Bistum 2011 von diesem schon maroden Kirchenbau und verpachtete ihn an den jungen Galeristen Johann König. Dieser ließ das denkmalgeschützte Gebäude bis Mai 2015 in eine großräumige und lichtdurchflutete Galerie umbauen.

 
 

 

Das große Kirchenschiff erhielt eine Zwischendecke, so dass sich zwei Ausstellungs- bzw. Veranstaltungsebenen  ergaben. Auf dem Areal finden außerdem Büroräume, ein Café und Studienräume für New Yorker Kunststudenten ihren Platz. Das ehemalige Pfarrhaus dient nundem 34-jährigen Galeristen als Wohnhaus.

 

Im Obergeschoss der neuen Galerie befindet sich zur Zeit die Ausstellung „The smoking Kid“ von Katharina Grosse. Die Künstlerin präsentiert farbintensive, mehrfach geschichtete Werke in riesigem Format. Die in 1968 in Freiburg geborene und nun in Berlin lebende Malerin findet auch auf internationalem Parkett mit ihren Werken große Anerkennung, so beispielsweise auf den Biennalen in Venedig, Sao Paulo, in New Orleans und Sidney.

 
   

 

Ihre farbenfrohen, teilweise gesprayten Kunstwerke bilden einen starken Kontrast zu der grauen, tristen Betonarchitektur von St. Agnes. Durch den hohen und mit viel Tageslicht von oben beleuchteten Raum des Obergeschosses kommen die Größe und die Farbintensität gut zur Geltung.

Auch wenn das Konzept, eine Kirche in eine Galerie für moderne Kunst umzuwandeln, einem auf den ersten Blick recht ungewöhnlich erscheint, so ist der sich bildende Kontrast zwischen tristem Äußeren und strahlend bunten Kunstwerken im Inneren durchaus beeindruckend und überzeugte uns.

Lisa und Marie, 11. (BK-Kurs Frau Trippel)



Jung trifft Alt

Acht Kinder und Jugendliche aus dem Malteser Schulprojekt besuchten am Freitag 26.Juni 2015 das Betreute Wohnen St. Theresa in Tempelhof.

Die Senioren hatten über die Weihnachtszeit viele Kekse gebacken und damit Geld für die Arbeit unseres Malteser Schulprojektes gesammelt, von dem wir Bälle, Spiele und Sportsachen kaufen konnten. Als kleines Dankeschön besuchten wir die Senioren und brachten Lieder, Bilder und eine große Portion gute Laune mit. Wir hatten einen wunderschönen Nachmittag; die anfängliche Scheu war schnell überwunden, es wurde viel gelacht, geredet und gespielt und wir sind herzlich eingeladen jederzeit wieder zu kommen.  


SchĂĽlervollversammlung der Grundschule

Am 18.6.15 kamen alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule in der großen Turnhalle zur 3.und letzten SVV in diesem Schuljahr zusammen.

Zunächst berichteten Kinder, deren Klassen kürzlich auf Klassenfahrt waren, von ihren Reisen. Auf Klassenfahrt waren nach den Osterferien die Klassen 3Md, 6Ma, 4Ma, 4Md und 6Md.

Anschließend verteilte Herr Schikora die Urkunden und Preise vom Känguru-Wettbewerb. Dann zeigten Kinder aus den Jül-Klassen und der Klasse 2Md, wie sie mit dem Waveboard umgehen können. 

Zum Schluss bedankten wir uns bei den Eltern, die uns als Lesepaten, bei Projekten und Ausflügen regelmäßig unterstützen.

C.Reuer

 

   

   

   



Exkursion der PW - Kurse des 12. Jahrgangs in den Bundesrat

Am 15. Juni besuchten alle PW Kurse des 12. Jahrgangs in Begleitung mit Herr Mende den Bundesrat. Passend zu den Unterrichtsthemen wie z.B. den Föderalismus in Deutschland, konnten wir uns alle ein Bild von dem machen, was im Bundesrat geschieht. Anfangs wurde uns, zwar nur grob, aber dennoch für alle interessant gestaltet, die Wandelhalle mitsamt einer Kunstdarbietung gezeigt, welche man sonst nur selten zu Gesicht bekommt: die „drei Grazien“.

Anschließend besichtigten wir den Plenarsaal und erhielten dazu alle Informationen, die man dazu wissen sollte. Dazu zählte dann, wer was im Bundesrat verabschieden kann oder wie sich die Länder bei Abstimmungen verhalten müssen.

Nun waren die Schüler gefragt. Um zu unserem Rollenspiel zu kommen, mussten wir uns erst einmal ein Thema aussuchen. Wir stimmten schließlich für die Problematik der Homo-Ehe. In einem extra für Besucher angefertigten Raum war der Plenarsaal nachgebaut, natürlich kleiner und ohne Besuchertribünen. Alle Schüler mussten sich nun einem Bundesland zuordnen, in Gruppen, um sich dann auf eine Antwort für die Abstimmung zu einigen. Bei einigen klappte es hervorragend, bei anderen weniger. Man konnte sich als jeweiliges Bundesland, welche unterschiedlich viele Stimmen haben, entweder für die Homo-Ehe entscheiden, dagegen stimmen oder einen Änderungsantrag stellen. Durch witzige Charaktere des Jahrgangs wurde dieses Rollenspiel humorvoll durchgeführt. Jedes Bundesland konnte nun seine Stimmen abgeben und diese am Rednerpult begründet darlegen. Der „Gesetzesentwurf“ wurde abgelehnt, weil sich die Meisten von uns nicht mit dem Adoptionsrecht für Homosexuelle anfreunden konnten.

Es war eine schöne Erfahrung und sehr interessant. Es ist empfehlenswert, vor allem für politisch Interessierte, aber auch für jene, die sich nicht viel für Politik interessieren, war es spannend, sich auf etwas einzulassen, wozu man sonst keinen Zugang hätte.

Bea Höllen



Bewerbung fĂĽr den Handball-Parcours (Klasse 2Md)

Informationen zum Wettbewerb



Klasse 3Md im Konzerthaus

Die Klasse 3Md besuchte die Generalprobe von Igor Strawinskys Feuervogel unter der Leitung von Ivan Fischer im Konzerthaus. Frau Breitzke

 

     

 


Lesung für unsere Drittklässler/innen

Am 24.4.15 kam die Autorin Ute Krause zu uns in die Schule und hielt eine Lesung für unsere Drittklässler/innen.

   



Geschichte in Bewegung

Wir, die 9a,  hatten eine dreitägige Exkursion zum Thema des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkriegs und der Judenverfolgung.

Jugend Museum
In Schöneberg waren wir in dem Jugend Museum, in dem uns verschiedene Comics zum Nationalsozialismus und zum Zweiten Weltkrieg gezeigt wurden. Außerdem gab es dort verschiedene Ausstellungstücke aus dieser Zeit,  von denen wir uns eines aussuchen durften, dann in Gruppen eingeteilt wurden und etwas darüber in Erfahrung bringen sollten. Am Ende gab es dann von jedem eine kleine Präsentation.

Haus der Wannsee-Konferenz
Im Haus der Wannsee-Konferenz haben wir mehr über die Judenverfolgung erfahren und wie diese ausgeübt wurde. Danach mussten wir uns in Gruppen noch näher mit einzelnen Themen befassen, wie zum Beispiel mit dem Protokoll der Wannsee-Konferenz oder der Propaganda.

Ausstellung „Gesicht zeigen!“ von 7x jung
In der Ausstellung „Gesicht zeigen!“ gab es verschiedene Räume, die für uns normale Alltagsszenen darstellten (Musik, Sport, etc.), für die Ausgegrenzten zur Zeit des Nationalsozialismus aber undenkbar waren. In der gesamten Ausstellung konnten wir uns wieder einen Gegenstand oder einen Spruch aussuchen und diesen näher erklären und beschreiben, was wir damit verbinden.

Die drei Tage waren sehr abwechslungsreich, informativ und haben größtenteils auch Spaß gemacht. Manchmal war es jedoch auch etwas anstrengend und zu viele Informationen auf einmal. Trotzdem würden wir uns freuen, es zu wiederholen. Durch die Ausstellungen mit realistischen Bildern und Gegenständen aus der damaligen Zeit kann man die Informationen besser aufnehmen und man hat einen besseren Blick auf die Dinge.

 

 


SchĂĽlerinnenlabor am 10. Juni 2015

Am 10. Juni waren wir im Rahmen des Physikunterrichts der 7. Klasse zum zweiten Mal im Schülerinnenlabor des Sonderforschungsbereichs 1029 an der Technischen Universität Berlin. Der Sonderforschungsbereichs 1029 der TU Berlin beschäftigt sich mit Wirkungsgradsteigerungen von Gasturbinen durch neuartige Verfahren.

Dieses Mal haben wir uns in der Forschungshalle des Fachbereichs Aerodynamik des Instituts für Luft- uns Raumfahrt getroffen.

 

Im Schülerinnenlabor soll zum einen die Begeisterung der Mädchen für naturwissenschaftliche Themen gefördert und zum anderen Berührungsängste gegenüber technischen Herausforderungen abgebaut werden. Dazu werden verschiedene Experimente angeboten, die die Schülerinnen dann unter Anleitung der studentischen Mitarbeiter der TU durchführen können.

Es gab verschiedene betreute Experimentierstationen, die von kleinen Gruppen mit maximal 5 Schülerinnen nach und nach besucht wurden. Ein Großteil der Experimente wurde dabei selbstständig beziehungsweise unter Anleitung von den Schülerinnen durchgeführt.

Bei der Führung durch die Halle haben wir gelernt wie ein Windkanal funktioniert, warum ein Flugzeug fliegt und haben uns einen Flugzeugrumpf ohne Innenverkleidung angeschaut.

Insgesamt hat es viel Spaß gemacht und wir kommen gerne wieder!

(Herr Witter)



Mathe mit dem Kängeru 2015

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am 19. März fand der 21. Känguru-Mathematikwettbewerb statt. Mehr als 10300 Schulen haben sich beteiligt. Knapp 100 Schülerinnen und Schüler der 3. bis 13. Klassen unserer Franziskusschule grübelten und schwitzen über die Aufgaben. 75 Minuten Zeit hatten sie dafür.

Jeder Teilnehmer bekommt als Dankeschön eine Urkunde, eine Broschüre sowie eine Känguru-Knobel-Kette.

Bei allen Schulen, die mit mindestens 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern starteten, gibt es ein T-Shirt für den weitesten Känguru-Sprung. Weitester Kängurusprung bedeutet: größte Anzahl von aufeinanderfolgeden richtigen Antworten. Für die Grundschule bekommt Florian Fink aus der 4 Md, für die Oberschule bekommt Thomas Davidoff aus der 8d ein T-Shirt. Herzlichen Glückwunsch!

 

 Hier zwei Aufgaben aus dem Wettbewerb:

Die Lösungen sowie weitere Aufgaben findet ihr unter www.mathe-kaenguru.de

Viel Spaß damit!

E. Schikora



Exkursion zum Architekturforum AEDES am Pfefferberg

Hinter (und unter) dem Pfefferberg/Prenzlauer Berg steckt eine wechselvolle Geschichte, die sich dem Spaziergänger heute nicht auf den ersten Blick erschließt. Diese Erfahrung machten wir bei unserer nachmittäglichen Exkursion zum Architekturforum AEDES. Neben sorgfältig restaurierten Mietshäusern aus der Gründerzeit entdeckten wir rote Backsteinbauten mit riesigen Schornsteinen oder Türmen.  
  Sie gelten heute als Industriedenkmäler und waren früher Brauereien. Insgesamt hatte Berlin Ende des 19. Jahrhunderts über 150 davon. Neben dem Kreuzberg bot sich der Prenzlauer Berg , damals noch vor den Stadttoren Berlin gelegen, dem aufstrebenden Wirt-schaftszweig als geeigneter Standort schon deshalb an, weil in den tiefen Kellergewölben des Berges das Bier gut gelagert werden konnte. Die Boom-Zeiten der Brauereien endeten jedoch bereits in den 1920er Jahren. Zu DDR-Zeiten wurden die Gebäude als Lager- bzw. Büroflächen oder als Werkstätten genutzt.
Nach der Wende wurde mit der Sanierung der 21 Gebäude des Pfefferbergs begonnen und das Areal entwickelte sich zu einem interessanten Kulturstandort. Es siedelten sich dort neben  zwei  Galerien, Cafés, ein Hostel, ein Theater und weitere Kultureinrichtungen an. Das Architekturforum AEDES war 1995 einer der ersten Mieter auf dem Gelände. Im Westen als deutschlandweit erste Architekturgalerie gegründet, hat sie in den vergangenen Jahrzehnten namhafte deutsche undinternationale Architekten (darunter einige Pritzker-Preisträger) in ihren Räumen  präsentiert.  
  Bei unserem Besuch dort wurden zwei Ausstellungen gezeigt. Im ersten Raum sahen wir Modelle, Pläne und Fotografien neuer Landschaftsarchitektur in Südtirol. Die jeweiligen Projekte verschiedener Architekten zum Thema nachhaltiger Alpen-Tourismus wurden durch die Informationstexte gut erklärt. Die gezeigten Hotels, Raststätten und eine Seilbahnstation wurden so realisiert, dass sie sich angemessen in die Landschaft einfügen und deren Charakter nicht zerstören.  Im  großen Ausstellungsraum nebenan  konnten wir uns einen Eindruck  von der Arbeit des chinesischen Architekturbüros „ZAO/standardarchitecture“ verschaffen. Dessen Projekte sind sehr unterschiedlich, die Entwürfe umfassen neben Museumsbauten, Forschungseinrichtungen und Gebäude für den Tourismus. Die Architekten fühlen sich neben ihrem Anspruch auf Modernität und Umweltschutz auch stark der Tradition chinesischer Architektur verpflichtet.

Uns haben die detailliert ausgearbeiteten Pläne und Modelle sehr beeindruckt. Wir finden, dass sich ein Besuch in dieser besonderen Galerie am Prenzlauer Berg auf jeden Fall lohnt.

Gwendolyn, Paul K., Marko K., 12. Jg. (GK BK Frau Trippel)

 

 


 


Franziskus Voices Philharmonieauftriit

am Samstag , dem 21.6.  um 16.30 Uhr  treten die Franziskus Voices im Rahmen der" Liederbörse" des Rundfunkchores Berlin im Kammermusiksaal der Philharmonie auf. Das Thema der diesjährigen Liederbörse ist " Heimat". KonzertKarten sind im Vorverkauf unter ( Link zur Webadresse des Rundfunkchores/ Liederbörse) erhältlich.

 

Frau Hofbauer

9.-Klässler informieren über ihr Betriebspraktikum

Ein Präsentationsabend für Eltern und Schüler

Fenia bei der Polizei, Ricardo beim Tierarzt, Florian im Autohaus: die drei Wochen Betriebspraktikum sind ein Pflichttermin für unsere 9.-Klässler.

Drei Wochen voller Erfahrungen: stehen statt sitzen, lernen durch Praxis, ChefIn statt KlassenlehrerIn.

Das muss verarbeitet werden: So saßen die Schüler nach Ostern an ihren Plakaten, bereiteten den Info-Abend vor, der am Dienstag, den 5. Mai in den Fluren der 9. Klassen statt fand. Dazu wurden die Eltern eingeladen - und fast alle kamen.

Neben selbst hergestellten Erzeugnissen aus den Praktika, ausgewählten Heftern und den Plakaten gab es genügend Essen und Trinken. Sollte ja keine trockene Angelegenheit sein. Und so war es auch: Am Präsentationsabend herrschte war richtig gute Stimmung!

 

Übrigens: Für die Nachhaltigkeit ist gesorgt! Die 80 Plakate bleiben bis Pfingsten hängen - für die jetzigen 8.-Klässler. Damit sich diese nicht nur über die Fotos ein Bild verschaffen, sondern bei Interesse auch Anschrift und Ansprechpartner notieren können.

Auf das im nächsten Jahr wieder viele interessante Betriebspraktika besucht werden!

Herr König



 


Besuch im Science Center Spectrum

Am 14. und 15. April waren wir im Rahmen des Physikunterrichtes der Klassen 7c und 7d im Science Center Spectrum des deutschen Technikmuseums Berlin.
Wir haben uns das Foucaultsche Pendel angeschaut und uns mit Experimenten aus dem Bereich Optik und Wärmelehre beschäftigt. Aber auch die Experimente der anderen Abteilungen haben unsere Schüler begeistert.
Fazit: Ein Besuch im Science Center Spectrum ist immer eine interessante Erfahrung.
 

F.Witter




London, the City of Dreams… …at least of my dreams.

Im Januar 2015 reisten 26 Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 mit Frau Bauer und Frau Santelmann für 5 Tage nach London. Zu den Programmpunkten der Reise gehörten neben Sightseeing, Museen- und Theaterbesuchen auch ein Besuch beim Kriminalgericht, wo wir beobachten konnten, wie sich ein mutmaßlicher Drogenkurier in seinen Erklärungen verstrickte, und eine sehr beeindruckende Messe in der Westminster Abbey. Neben dem Gemeinschaftsprogramm hatten die Schüler viel Zeit, um London auf eigenen Pfaden zu erkunden. Hier folgt der Bericht einer Schülerin – natürlich auf Englisch!

On Monday morning our flight took off to that beautiful metropolis, with all these well-dressed people with whom I could talk for hours just to enjoy their accent. Tired and excited at the same time we landed at Gatwick Airport. The first thing to do was - of course - NOT to get a rest. (Who needs that after getting up at 3 in the morning?) Instead we took a visit of the London Museum. Even if I had trouble keeping my eyes open, we saw a lot of great things, but what captivated me most was the change of fashion through the centuries.

Entering our hostel and our room for the first time really left us breathless. But no, not because we were stunned of its elegance, more because our room was so dusty that we could feel the dust tickling in our noses. Ignoring that point, we decided to take it as it is, because who cares? Main point was: We were finally in London!


 
Our hostel near King’s Cross: “The Clink”

Westminster Abbey in the afternoon sun
  Tuesday
Sitting in one of the famous red busses, we saw some of the most important sights of the city passing us, as we drove to Buckingham Palace to watch the guards changing. For someone who lives in a Country without a monarch, it was fascinating and almost like a scene from an old movie, to watch what was taking place in front of me. Hundreds of people watched that lavish ceremony. Personally, I think it must be exhausting (and costly) to do that every day, all over again. But here, it is an important part of the culture and to be honest, yes, it’s kind of impressing. Moving on, my friends and I decided to visit Chinatown, which reminded me of some areas in Berlin where an ethnic group almost sets up an own village. After that, we went to Piccadilly Circus to go on our first little shopping tour. Although we asked almost ten people (and this time not just because we enjoyed to hear them talking), no one was able to tell us which bus could take us to Westminster Abbey. So we walked, and walked and walked … and figured out, that British people must love walking. Sadly we weren’t  allowed to take pictures inside Westminster Abbey, but I can tell you that it was more than just impressive as well from the inside as the outside. Getting back to the hostel, we couldn’t feel our feet anymore and decided to stay in that evening.
Wednesday
We went to visit “Old Bailey”, to watch a session at the Criminal Court. An intimidating security guard led us to the session and placed us on the balcony, so we could see everything. (“Coughing and talking is not allowed!”) Trying to be as quiet as possible, I felt like watching one of those crime series on TV, just way more exciting. The lawyers fascinated me with their old-fashioned wigs and it was thrilling to watch how the public prosecutor step by step got the truth out of the accused. Not being able to hold back a cough I left the session early, and my friends joined me. We went to visit the “British Museum”. It was more than stunning what we saw there. For me as an Assyrian it was number one on my “To-do”-list in London, because the heart of the Museum is the Assyrian (old Mesopotamian) section. When we left, we narrowly missed Mrs Merkel and Mr Cameron entering the museum, to officially open an exhibition about the Germans. Having completed our writing tasks, it was time to finally do what everyone does in London: to go on a shopping tour. We met the others at Oxford Circus and started the adventure. I don’t know exactly how long we stayed there, all I knew was, that the reason why all the people are dressed so well is because you nearly can’t find anything ugly in their stores!
   
Inside the British Museum

What do Lenin, Mickey Mouse and Jesus have in common? They are Pop Art in the Saatchi Gallery
  Thursday
“Pop in Art”- is the title of the exhibition in the famous, privately funded Saatchi Gallery, where we went on Thursday morning. The artists were Russian, Chinese, British and American. I was surprised how provocative some works were, considering that the artists in countries like Russia and China face many restrictions. Very impressing was one of the permanent works. It is hard to describe but imagine a whole room filled with oil in which the walls are reflected as if the room was empty. You are looking down from something like a balcony and your face is reflected like in a black mirror.

 

Leaving the gallery, we decided to go to Camden Market. Luckily, the rain had stopped, so we took a long walk through the streets of Camden town, fascinated by it all. Sitting on a bus for about an hour, we went to Notting Hill (we didn’t even know why … maybe we hoped to spot Hugh Grant behind his blue door), which turned out to be completely unimpressive. But still, on our bus trip we passed residential areas, which were nice to see as well.

Friday
Believe it or not, I was almost sad rolling my bag out of the hostel and taking one last look into our cute, still dusty, way too small room. Looking back, I definitely wouldn’t want to have any other hostel for our time in London. (Who would’ve thought that on the first day?) On our last day we noticed that we had managed to see all the things we planned. So we decided to act like typical tourists. My friends and I went to Tower Bridge to stroll along the Thames and enjoy the last few hours in London. Passing through the underground gates one last time on our way to the airport, I surely was happy to eat something else for breakfast than marmalade, but apart from that I knew that I wanted to return to London again soon.
 
Crossing Tower Bridge

Shena

 


 


Zweitägige Fahrt zur Leipziger Buchmesse 12./13.03.2015

Wir Literaturkurschüler der Katholischen Schule St. Franziskus haben – wie schon im letzten Jahr – mit der LiteraturInitiative Berlin eine Fahrt zur Leipziger Buchmesse unternommen. Erfreulicherweise erteilten unsere Schulleiter uns dafür eine Schulbefreiung und ermöglichten uns damit diese kurze Reise. Im Vorfeld organisierte die LiteraturInitiative viele Verlagstermine zur Novitätenpräsentation, aber auch Interviews mit verschiedenen Autoren, was wir natürlich besonders spannend fanden.  

 Am Donnerstag, den 12.03.2015 fuhren wir ganz früh morgens mit einem Reisebus von Berlin-Zehlendorf in Richtung Leipzig. Auf der Fahrt lernten wir noch weitere Kursschüler anderer Schulen kennen. Pünktlich erreichten wir die Buchmesse, die um 10 Uhr die Türen öffnete. Mit unseren festen Terminen und einer Auswahl an Lesungsangeboten ausgestattet, mussten wir uns auch gleich zu unseren ersten Terminen aufmachen. Carla, Frederike, Pia und Valentine stürmten zum Interview mit der schwedischen Autorin Katarina Mazetti zu Die Karlsson-Kinder - Wikinger und Vampire. Während des Interviews, auf das wir uns natürlich mit einigen Fragen vorbereitet hatten, stellte sich heraus, dass Frau Mazetti ganz gut Deutsch sprach. Dennoch war noch eine Übersetzerin vom Verlag mit dabei. Frau Mazetti war unglaublich nett und ging auf all unsere Fragen ein. Am Schluss schenkte die Autorin jedem von uns noch ein Buch und signierte es.

Zeitgleich nahmen Alexander, Benedict, Emilie und Fanny ihren Verlagstermin bei Coppenrath war.

 

© LIN 2015_Interview Katarina Mazetti

 

Die Novitätenpräsentation übernahm der Pressesprecher Tomas Rensing. Auch Herr Rensing war sehr sympathisch und wir fühlten uns sehr gut von ihm informiert. Zum Ende des Termins durften wir uns alle ein Buch aussuchen. Nach diesen beiden Terminen konnten wir uns in den Hallen orientieren und weitere Verlagsstände und Lesungen besuchen. Um 17 Uhr hatten Carla, Frederike, Pia und Valentine den nächsten Termin, beim Betz und Gelberg Verlag. Dort informierte Frau Lindner ausführlich über die Herbst-Neuerscheinungen.

Nach so einem Messetag mit so vielen Eindrücken waren wir am Abend ein wenig müde. Wir fuhren von der Leipziger Messe mit der S-Bahn nach Halle in unser Hotel, in dem wir zu Abend aßen und anschließend auf unsere Zimmer gingen.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück direkt wieder zur Messe nach Leipzig. Um 12.45 Uhr stand das nächste Autoreninterview für uns, Alexander, Benedict, Emilie und Fanny an. Matthias Weinert empfing uns am Fischer Verlagsstand. Seine Kinderbücher die Dino Wheelis hatten wir zuvor gelesen und natürlich haben wir uns mit Fragen auf dieses Gespräch vorbereitet. Herr Weinert beantwortete all unsere Fragen und sprach mit großer Begeisterung darüber, wie diese Dino Wheelies Reihe entstanden ist, dass sein Sohn ihm da ungemein geholfen hat. Für uns war das Gespräch mit Matthias Weinert sehr anregend. Nach dem Interview schlenderten wir und die anderen Teilnehmer wieder durch die Hallen der Buchmesse und hielten immer wieder an verschiedenen Ständen an oder schauten bei Lesungen vorbei. In der Messebuchhandlung haben wir auch noch das ein oder andere Buch erworben, bevor es wieder zu unserem Reisebus ging, der uns zurück an den Treffpunkt in Berlin-Zehlendorf brachte.    

© LIN 2015_Karten Teich

Wieder war der Messebesuch eine tolle Erfahrung. Wir konnten viele neue Eindrücke gewinnen und würden auf jeden Fall noch einmal mitfahren. (Alexander, Benedict, Carla, Emilie, Fanny, Frederike, Pia und Valentine, 6. Klasse der Katholischen Schule St. Franziskus)

 

Zwei der Schülerinnen haben noch folgende Einzelberichte verfasst:

Von Frederike, 6. Klasse KSSF

Hallo! Ich bin Frederike und möchte euch gerne etwas über die Buchmesse in Leipzig berichten. In Berlin gibt es die LiteraturInitiative, die Literaturkurse an Schulen anbietet, und genau in so einem Kurs bin ich. Einmal im Jahr haben wir die Gelegenheit auf die Buchmesse nach Leipzig mitzufahren. Dort haben wir neben festgelegten Terminen auch viel Freizeit, in der wir uns in Ruhe alles anschauen können. Diese Termine sind bei Verlagen, die einem alles über das Verlagshaus und die Neuerscheinungen erzählen. Außerdem führen wir Interviews mit Autoren von Kinder- und Jugendbüchern. Auf der Messe waren jedoch nicht nur Buchverlage, sondern auch Radiosender und Zeitschriften- und Zeitungsverlage.

© LIN 2015 zu Gast bei Coppenrath

  In diesem Jahr führte ich zusammen mit drei weiteren Kursschülern ein Interview mit Katarina Mazetti und hatte einen Verlagstermin bei Beltz und Gelberg. Während des Interviews stellten wir Fragen, die wir uns vorher selbst überlegt hatten. Außer Frau Mazetti war noch eine Übersetzerin dabei, die Frau Mazetti all unsere Fragen übersetze und uns anschließend die Antworten gab. Von der Autorin erhielten wir noch ein Buch, das sie uns signierte.

Der Verlagstermin bei Beltz und Gelberg war sehr interessant. Frau Lindner stellte uns die neuen Bücher vor, die im Herbst erscheinen würden und wir hörten alle gespannt zu.

Insgesamt gab es fünf Hallen auf dem Messegelände. In jeder Halle war ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Auch in diesem Jahr befanden sich in allen Hallen im hinteren Bereich Lesetreffs, wo Autoren ihre Bücher vorstellten und Lesungen hielten.

In der Manga Halle (Mangas sind japanische Comics) waren viele Besucher wie ihre Comic-Helden verkleidet. Ich empfehle jedem, der Bücher mag, zur Leipziger Buchmesse zu fahren!!!

Von Valentine, 6. Klasse KSSF

Dieses Jahr sind wir zum zweiten Mal mit zur Leipziger Buchmesse gefahren. Im Bus haben wir viele Kursschüler aus anderen Berliner Schulen kennengelernt.

Die Messe hat um 10 Uhr ihre Türen geöffnet. Dort angekommen, mussten wir gleich zu dem Interview mit Katarina Mazetti, der Autorin der Karlsson Kinder. Es war sehr nett mit ihr. Da sie aus Schweden kommt, kann sie nur wenig Deutsch, dafür aber sehr gut Englisch. Sie erzählte uns, dass sie früher als Englischlehrerin gearbeitet hat.

Insgesamt gab es viele Lesungen in den Messehallen, unglaublich viele Stände und eine Messebuchhandlung.

Am ersten Abend hatten wir den Verlagstermin bei Beltz und Gelberg. Wir erfuhren, welche Bücher im Herbst erscheinen würden. Im Anschluss daran sind wir nach Halle in unser Hotel gefahren, wo wir in unsere Zimmer eingeteilt wurden und zu Abend aßen. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück zurück nach Leipzig zur Messe, wo wir erneut Termine hatten und uns eigenständig bei Verlagen umschauten und informierten. Bis auf das Essen im Hotel hat mir die Fahrt sehr gut gefallen.
 

© LIN 2015_Arena_Verlag

 


 


Skiexkursion des Wahlpflichtfachs Sport / 9. Klassenstufe der kath. Schule St. Franziskus nach Natz/SĂĽdtirol/Italien vom 26.02. bis 06.03.2015

Am Donnerstag, dem 26.02.2015 startete unser Bus um 21.00 Uhr vor unserer Schule in Richtung Natz, wo wir am Freitag nach elfstündiger Nachtfahrt um 8.00 Uhr ohne Zwischenfälle ankamen. Zunächst frühstückten wir in unserer Pension „Larcher“ und, da die Zimmer bedingt durch die Vorgruppe noch nicht gereinigt waren, unternahmen wir zunächst einen Ausflug nach Brixen, wo wir den Dom und die Altstadt besichtigten. Am Nachmittag bezogen wir unsere Zimmer und machten eine Wanderung außerhalb von Natz.

Samstag war unser erster Skitag. Jeden Morgen kontrollierten Herr Ohm und Frau Grunenberg-Erler unsere Skiausrüstungen, vor allem die Skipässe, Handschuhe und Skibrillen. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Vals im Jochtal, holten unsere Skier aus dem Depot und unser Skiunterricht bei den Skilehrern Robert und Hannes sowie Frau Grunenberg-Erler und Herrn Ohm begannen. Die Anfänger erlernten das Aufstehen mit Skiern, den Schneepflug, den Pflugbogen, kleine Schwünge zu fahren, das Rückwärtsfahren und über kleine Hügel auf der Piste zu fahren und auch schon das offen parallele Fahren. Leider fiel Dominik am ersten Skitag so unglücklich auf sein Handgelenk, dass er sich dieses anbrach. Für ihn war das Skifahren nach dem ersten Tag leider schon beendet.

Die Fortgeschrittenen verbesserten das parallele Skifahren, steuerten die Ski durch Driften und Aufkannten und machten viele Übungen mit und ohne Skistöcke, um die Carving- Technik zu verbessern. Auch erlernten wir Schwünge in verschieden großen Radien zu fahren (drei große, drei kleine Schwünge im Wechsel!). Auch Kurzschwünge waren Thema des Unterrichts. Slalomfahren erlernten wir, indem wir unsere Mitschüler/innen umfuhren, um uns dann am Ende wieder als „Slalomstange“ im Abstand von zehn Metern vom letzten Schüler/in entfernt aufzustellen. Diese Übung machte allen sehr viel Spaß.

Am Vormittag des letzten Skitags nahte unsere Prüfung. Jeder von uns musste eine Abfahrt vorfahren, wobei der individuelle Lern- und Leistungszuwachs innerhalb dieser sechs Skitage eines jeden Einzelnen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, benotet wurde. Zu dieser Zensur gab es noch eine allgemeine Note, wie wir uns in den Kursen eingebracht haben und eine Note für die soziale Kompetenz, d.h. wir wurden nach unserem Sozialverhalten sowohl auf der Piste, als auch im alltäglichen Miteinander zensiert.

Am Nachmittag des letzten Skitags “spielten“ die Fortgeschrittenen „Skilehrer“, indem sie mit den nun nicht mehr Anfängern in Zweiergruppen eine von Herrn Ohm benannte Piste hinunterfahren durften.

Nach dem Abendessen gab es eine Rückblende über den vergangenen Skitag, wobei wir über unser skifahrerisches Können schriftlich reflektieren mussten. Herr Ohm brachte uns theoretisch bei,  mit  welchen Körperbewegungen wir einen Schwung auslösen können und erklärte uns das Verhalten im alpinen Gelände und die Beachtung des Naturschutzes in den Bergen. Ein besonderer Spaß waren die Videoaufnahmen, die Herr Ohm vom ersten Tag an gemacht hatte. Wir sahen nicht nur unseren verbessertes Fahrkönnen, sondern auch viele lustige skifahrerische Szenen unserer Gruppe.

Leider ging am 06. März eine anstrengende, aber auch schöne skisportliche Woche mit viel Spaß und Freude mit der Rückreise nach Berlin zu Ende.

Luka, Fenia, Rita, Antonio, Adrian, Niklas, Grace, Lena, Klaus, Cedric, Valentin, Olaf, Natasca, Eleonora, Florian, Paul Sch., Andrea, Paul G., Dominik, Nicolla, Joanna, Charlotte, Lucas K., Ivan, Justus, Lukas W., Fr. Grunenberg-Erler, Hr. Ohm



Weihnachtsmarktspende 2014 zugunsten des Vereins Bildung fĂĽr Balanka e.V.

Auch im vergangenen Jahr gingen Eure Spenden des Weihnachtsmarktes wieder an den Verein „Bildung für Balanka e.V.“. Fleißige Bastelhände und die große Unterstützung der Elternschaft haben es ermöglicht, dem Verein einen Betrag von 1355.- für die schulische Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Balanka zur Verfügung zu stellen. Balanka ist ein Dorf mit ca. 8000 Einwohnern und liegt in Zentralost Togo in Westafrika. Die meisten Kinder haben hier keine Bildungschance, weil ihre Eltern sich Bildungskosten in Form von Schulgeld, Schuluniform, Büchern, Heften etc... nicht leisten können, oder weil sie, und dies ist insbesondere bei Mädchen der Fall, nicht bereit sind, die ohnehin kaum vorhandenen finanziellen Mittel aufzubringen.

Frau Affo-Tenin vom Verein Bildung für Balanka hat am 4. März unser Schülervertretung besucht und sich bei allen Beteiligten für ihr großartiges Engagement herzlich bedankt!



Streitschlichterausbildung erfolgreich abgeschlossen

Wir freuen uns, dass die ersten 10 Streitschlichter/innen aus den 5. und 6. Klassen der Grundschule Ihre Streitschlichterausbildung mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Am 25. Februar 2015 wurden sie von Frau Reuer (Konrektorin Grundschule) ganz offiziell allen Grundschülern/innen auf der Vollversammlung vorgestellt. Seit März sind die Streitschlichter/innen in Zweierteams in den ersten beiden großen Pausen auf dem Grundschulhof präsent und unterstützen ihre Mitschüler/innen bei der Lösung von Konflikten.



Francomusiques 2015

Der diesjährige Wettbewerbsbeitrag ("Francomusiques 2015") des Französischkurses der 8d unter dem Motto: Grammatik wird leichter, wenn man sie rappt!

 


Unser Ausflug zum SchĂĽlerinnenlabor am 22. Januar 2015

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2015 besuchten Schülerinnen der dritten und siebten Klasse der Sankt Franziskusschule das Schülerinnenlabor des Sonderforschungsbereichs 1029 an der Technischen Universität Berlin. Der Sonderforschungsbereichs 1029 der TU Berlin beschäftigt sich mit Wirkungsgradsteigerungen von Gasturbinen durch neuartige Verfahren.

Im Schülerinnenlabor soll zum einen die Begeisterung für naturwissenschaftliche Themen junger Frauen gefördert und zum anderen Berührungsängste gegenüber technischen Herausforderungen abgebaut werden. Dazu werden verschiedene Experimente angeboten, die die Schülerinnen dann unter Anleitung der studentischen Mitarbeiter der TU durchführen können. [...]

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Letzte Aktualisierung: 06.03.2015